Echt vs. gespielt
Hast du schon mal deinen eigenen Namen bei Google eingegeben?
Nicht die normale Suchfunktion, die neue KI-Zusammenfassung. Ich habe es gemacht. "Marko Vulic Innsbruck" ergibt zwei Welten. Die eine beschreibt mich als Fotograf, meinen Stil, meine Schwerpunkte, wie man mich erreicht. Die andere kennt mich als Regionalleiter, mit den passenden Qualifikationen dazu.
Beides bin ich. Aber welche Version bekommt jemand zu sehen, der mich vorher noch nie getroffen hat? Und was entscheidet er in diesem Moment über mich, bevor ich überhaupt ein Wort gesagt habe?
Kein Studio, kein Hintergrundsystem.
Der erste Eindruck entsteht innerhalb von Millisekunden. Früher war der erste Berührungspunkt das Büro, das Café um die Ecke, das Hotel. Heute ist es das Internet. Name in die Suchmaschine und die erste Social-Media-Kanäle erscheinen, die ersten Bilder tauchen auf.
Und in diesem kurzen Moment entscheidet sich schon viel. Echt oder gespielt? Das merkt man sofort. Ein kurzer Blick auf die letzten Bilder, und es stellt sich ein Bauchgefühl ein. Entweder Vertrauen oder nicht.
Klar, Vertrauen ist nur ein Gefühl. Bestätigt wird es erst im persönlichen Gespräch.
Aber der Türöffner ist dein Online-Auftritt.
Deine Bilder.
Deine Aussagen.
Wir wollen wissen, mit wem wir es zu tun haben, bevor wir uns überhaupt gegenübersitzen. Daher betrifft Personal Branding längst nicht mehr nur Gründer und Selbstständige. Es betrifft jeden, der berufstätig ist, mit Kunden und Geschäftspartnern zu tun hat und dabei erfolgreich sein will.
Zeigst du dich online echt, so wie du bist, bekommst du die Chance, dass dir dein Gegenüber schon vor dem ersten Wort wohlgesinnt ist. Dabei geht es nicht darum, in die Kamera zu lächeln. Es geht um den Moment zwischen zwei Bildern. Mitten im Gespräch. Nachdem die "schöne" Position längst wieder verlassen wurde. Genau dann sprechen die Augen dieselbe Sprache wie der Körper. An deinem Lieblingsort, beim Kaffee, im Gespräch mit Kollegen, auf der Bühne, überall dort, wo du echt bist.
Personal Branding hört nicht beim Gesicht auf. Auch der Raum, in dem du arbeitest, erzählt von dir.
Und deshalb reicht auch nicht ein einziges Bild. Es geht um deinen gesamten Auftritt in der virtuellen Welt.
Was passiert, wenn du bei einem echten Termin nicht die Person bist, die man online wahrgenommen hat? Verlorenes Vertrauen gewinnt man nur schwer zurück.
Willst du wissen, wie echt dein eigener Auftritt gerade wirkt?
Ich habe dazu fünf Fragen zusammengestellt, die genau das klären: